Unser Programm

Unser Team will mehr für Oberperfuss…

  

…mehr Wirt­schaft­lich­keit  

  • Berg­bah­nen Oberperfuss
  • För­de­rung der über­be­trieb­li­chen Zusam­men­ar­beit in der Landwirtschaft
  • Sinn­vol­ler Erwerb von Grund­stü­cken für künf­tige Vorhaben
  • Ver­wer­tung unge­nutz­ter Gewer­be­ge­biets­flä­chen im Bereich Recyclinghof
  • För­de­rung erneu­er­ba­rer Energiequellen

 

…mehr Soziales/Bildung/Kultur 

  • Leist­bare Wohn­raum­be­schaf­fung für Einheimische
  • Kon­zept für Senio­ren­wohn­heim & Betreu­tes Wohnen
  • Bür­ger­ser­vice für Jung und Alt
  • Erwei­te­rung der Kinder-Tagesbetreuung
  • Gene­ra­tio­nen­treff — Hoangertstube
  • Frei­zeit­an­ge­bot für Jugendliche

 

…mehr Infra­struk­tur  

  • Umge­hende Erneue­rung & Sanie­rung Kanalnetz
  • Apo­theke in Oberperfuss
  • Erwei­terte Öff­nungs­zei­ten Recyclinghof
  • Gestal­tung Orts­zen­trum — Kirchplatz
  • Schaf­fung zen­tra­ler Parkmöglichkeiten
  • Ver­bes­se­rung Ver­kehrs­si­cher­heit Dorfzentrum
  • Erwei­te­rung der Straßenbeleuchtung

 

 

…mehr Wirt­schaft­lich­keit

 

Berg­bah­nen Oberperfuss

Wir von Oberperfuss Aktiv waren immer für den Erhalt und den Aus­bau unse­rer Berg­bah­nen, die einen wich­ti­gen Wirt­schafts­fak­tor in unse­rer Gemeinde darstellen.

Aller­dings haben wir dem vom Bür­ger­meis­ter geplan­ten Ankauf einer 25 Jahre alten Gon­del­bahn nicht zuge­stimmt, weil wir darin keine zukunfts­träch­tige Lösung sahen.

Ein Teil der Grund­vor­aus­set­zun­gen für eine gesi­cherte Zukunft ist jetzt geschaf­fen. Wie sich aller­dings in den letz­ten Jah­ren ver­stärkt gezeigt hat, kann selbst unter bes­ten Rah­men­be­din­gun­gen bei schlech­ter Füh­rung und feh­len­der Kon­trolle nicht wirt­schaft­lich gear­bei­tet wer­den. Und diese schlechte – ja teil­weise mise­ra­ble — Füh­rung gehört schleu­nigst abge­stellt. Es müs­sen kom­pe­tente Per­sön­lich­kei­ten her, die von Geschäfts­füh­rung und Wirt­schaf­ten eine Ahnung haben. Außer­dem ist die Instal­lie­rung eines unab­hän­gi­gen Kon­troll­gre­mi­ums drin­gend von Nöten, um den undurch­sich­ti­gen Machen­schaf­ten unse­res Bür­ger­meis­ters Ein­halt zu gebie­ten. Voll­kom­men unver­ständ­lich ist bei­spiels­weise die Nacht– und Nebel­ak­tion, in der der all­seits beliebte Selbst­be­die­nungs­lift am Köpfl mit Zustim­mung des Bür­ger­meis­ters abmon­tiert wurde, ohne den Gemein­de­rat dar­über zu informieren.

Dass auch die Berg­bah­nen in Oberperfuss gut und zumin­dest kos­ten­de­ckend zu füh­ren sind, hat Mag. Hubert Deutsch­mann in sei­ner Zeit als Geschäfts­füh­rer unter deut­lich schlech­te­ren Rah­men­be­din­gun­gen mehr als posi­tiv bewiesen.

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, bei die­ser Geld­ver­nich­tung nicht mehr taten­los zuzu­se­hen. Dazu ist der sei­tens der Gemeinde ein­zig Ver­ant­wort­li­che, näm­lich unser Bür­ger­meis­ter, in die Ver­ant­wor­tung zu nehmen!

För­de­rung der über­be­trieb­li­chen Zusam­men­ar­beit in der Landwirtschaft

Auf­grund der immer schlech­ter wer­den­den Rah­men­be­din­gun­gen sei­tens der EU (Abschaf­fung Milch­quote, stren­gere Auf­la­gen, Kür­zung von För­de­run­gen,…) sowie der nied­ri­gen Erzeu­ger­preise des letz­ten Jah­res, ist es heute wich­ti­ger denn je, die Pro­duk­ti­ons­kos­ten zu sen­ken, sowie neue Stand­beine zu schaffen.

Und genau dabei wol­len wir unse­ren Bau­ern helfen!

Ein Groß­teil der Kos­ten eines land­wirt­schaft­li­chen Betrie­bes ent­fal­len auf den Maschi­nen­park. Durch gemein­same Nut­zung von schlag­kräf­ti­ger Tech­nik wäre ein gro­ßes Ein­spa­rungs­po­ten­tial für jeden Ein­zel­nen gege­ben. Für die nötige Infra­struk­tur (Maschi­nen­halle,…) einer sol­chen Maschi­nen­ge­mein­schaft set­zen wir uns ein.

Wei­ters ist es uns ein Anlie­gen, die Direkt­ver­mark­tung von land­wirt­schaft­li­chen Pro­duk­ten zu för­dern. Hierzu stel­len wir uns kon­kret einen EU-konformen Schlach­traum vor.  Für die Ver­mark­tung der Pro­dukte wol­len wir einen Bau­ern­markt ins Leben rufen.

Wir sind über­zeugt, mit die­sem durch­gän­gi­gen Pro­gramm unse­ren Land­wir­ten nach­hal­tige Unter­stüt­zung zu bie­ten und ihnen damit neue Per­spek­ti­ven für die Zukunft zu geben, damit das all­ge­gen­wär­tige „Bau­ern­ster­ben“ bei uns nicht Ein­zug hält. Denn…
„Land­wirt­schaft braucht jeder“.

Sinn­vol­ler Erwerb von Grund­stü­cken für künf­tige Vorhaben

Wir haben zur­zeit einen Bau­land­über­hang. Es ist nicht die Auf­gabe der Gemeinde, sinn­los Gründe zu horten.

Aller­dings erfor­dern man­che Vor­ha­ben (tat­säch­li­cher sozia­ler Wohn­bau, Ver­bes­se­rung der Wohn­si­tua­tion, etc) den umsich­ti­gen Erwerb von Grund und Boden. Die Umwid­mung wert­volls­ter land­wirt­schaft­lich genutz­ter Flä­chen kann aber nicht der Sinn und Zweck der ört­li­chen Raum­ord­nung sein.

Ver­wer­tung unge­nutz­ter Gewer­be­ge­biets­flä­chen im Bereich Recyclinghof

Jah­re­lang lie­gen nun die gewerb­lich gewid­me­ten Grund­stü­cke im Bereich des Recy­cling­hofs brach. Die unver­kauf­ten und unge­nutz­ten Flä­chen sind unnö­tig gebun­de­nes Kapi­tal, anstatt dass wir durch Ver­kaufs– oder Pacht­er­löse eine bes­sere wirt­schaft­li­che Aus­gangs­si­tua­tion unse­res lei­der immer gerin­ge­ren Bud­gets errei­chen können.

För­de­rung erneu­er­ba­rer Energiequellen

Oberperfuss wurde ein­mal als Luft­kur­ort bewor­ben. Die Luft­ver­schmut­zung macht aber auch vor den Mit­tel­ge­birgs­la­gen nicht mehr halt. Infor­ma­tion und Bera­tung zu den För­der­mög­lich­kei­ten  erneu­er­ba­rer Ener­gie­quel­len (Solar­en­er­gie, Erd­wärme) und effek­ti­ver Wär­me­däm­mung soll­ten von Sei­ten der Gemeinde ver­stärkt ange­bo­ten werden.

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…mehr Soziales/Bildung/Kultur

 

Leist­bare Wohn­raum­be­schaf­fung für Einheimische

Es ist schon einige Jahre her, dass für Ober­per­fe­rIn­nen güns­ti­ger und leist­ba­rer Wohnraum

geschaf­fen wur­den. Eine Viel­zahl jun­ger Gemein­de­bür­ger möchte wei­ter­hin in unse­rem schö­nen Ort leben. Bei ihrer Suche nach güns­ti­gem Wohn­raum sind sie bis­her jedoch nur ver­trös­tet worden.

Es ste­hen inzwi­schen große Grund­stücks­re­ser­ven sei­tens der Gemeinde zur Ver­fü­gung, die end­lich sinn­voll genutzt wer­den müs­sen. Dan­ken wir es nun unse­ren treuen jun­gen Bür­ge­rIn­nen, die in Oberperfuss blei­ben wol­len, indem wir sie bei der Exis­tenz­grün­dung unterstützen.

Unser Ziel ist es, nicht pro­fit­hung­rige Wohn­bau­trä­ger zu unter­stüt­zen, son­dern für eine güns­tige und sozial gerechte Wohn­raum­be­schaf­fung und trans­pa­rente Ver­tei­lung zu sorgen.

Kon­zept für Senio­ren­wohn­heim & Betreu­tes Wohnen

Das Alters­heim in Unter­per­fuss bie­tet nur ein­ge­schränkt freie Plätze für Men­schen, die ihren Lebens­abend in einem Heim ver­brin­gen wol­len bzw. müssen.

In den nächs­ten Jah­ren wird der Bedarf immer grö­ßer wer­den. Wir müs­sen uns also früh­zei­tig Gedan­ken machen bzw. auch schon dem­ent­spre­chend pla­nen, ob es nicht sinn­voll wäre, in unse­rer Gemeinde ein Senio­ren­heim bzw. eine Mög­lich­keit zu schaf­fen um „Betreu­tes Woh­nen“ für unsere ältere Gene­ra­tion zu ermöglichen.

Bür­ger­ser­vice für Jung und Alt

Men­schen brau­chen regel­mä­ßig Hilfe. Es wird zwar durch das Inter­net anschei­nend immer ein­fa­cher sich zu infor­mie­ren, aber es gibt sicher noch viele Bür­ge­rIn­nen, die den per­sön­li­chen Weg suchen, um Hilfe bei diver­sen Fra­gen bzw. Pro­ble­men zu bekom­men. Unser Alt­bür­ger­meis­ter Her­mann Abfal­te­rer bie­tet ja bereits die­ses Ser­vice für ältere Gemein­de­bür­ger an. Wir möch­ten die­ses Ser­vice für junge Men­schen, die viel­leicht einen Lehr­platz suchen oder sich über Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten infor­mie­ren wol­len, erwei­tern. Genü­gend Fra­gen gibt es sicher auch von Sei­ten jun­ger Fami­lien. Wir bie­ten Hilfe an und wer­den uns bemü­hen, Lösun­gen zu finden.

Erwei­te­rung der Kinder-Tagesbetreuung

Es ist für viele Fami­lien wich­tig, dass die Kinder-Tagesbetreuung zeit­lich aus­ge­wei­tet wird. Gerade Erzie­her, die auf öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel ange­wie­sen sind oder einen Arbeits­rhyth­mus haben, der sich außer­halb der übli­chen Zei­ten (8–17 Uhr) abspielt, wie zB Pfle­ge­per­so­nal, dür­fen durch ein­ge­engte Betreu­ungs­zei­ten nicht von die­ser segens­rei­chen Ein­rich­tung aus­ge­schlos­sen werden.

Gene­ra­tio­nen­treff — Hoangertstube

Es gibt zwar noch häu­fig die so genannte „Vor-der-Türe-Bank“, aber mit dem Ein­zug des Fern­se­hers hat sie als Treff­punkt für Jung und Alt aus­ge­dient. Unse­rer Frak­tion ist es ein Anlie­gen, die unter­schied­li­chen Gene­ra­tio­nen wie­der zusam­men zu füh­ren, damit sie von­ein­an­der ler­nen kön­nen und Über­lie­fer­tes nicht für immer ver­lo­ren geht.

In glei­chem Maß wich­tig ist für uns eine Hoan­gart­stu­ben, ein regel­mä­ßi­ges Tref­fen aller älte­ren Men­schen, wo auch sol­che, die auf Grund von Gebrech­lich­keit nicht mehr teil­neh­men könn­ten, von unse­rem Gemein­de­bus abge­holt und wie­der nach Hause trans­por­tiert wer­den. Nie­mand soll vereinsamen!

Frei­zeit­an­ge­bot für Jugendliche

Bes­sere Erhal­tung bzw wei­te­rer Aus­bau der öffent­li­chen Sport– und Frei­zeit­an­la­gen ist uns ein gro­ßes Anliegen.

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Umge­hende Erneue­rung & Sanie­rung Kanalnetz

Unser gesam­tes Kanal­netz ist zum Teil sehr ver­al­tet, zu klein dimen­sio­niert und ins­ge­samt „in die Jahre gekom­men“. Im Gegen­zug ist der Ort zuletzt lau­fend gewach­sen. Die Schwach­stel­len zei­gen sich lei­der Jahr für Jahr und es sind immer mehr Haus­halte bzw. Bür­ge­rIn­nen davon nega­tiv betrof­fen. Es darf nicht sein, dass in gewis­sen Orts­tei­len bei jedem schwe­re­ren Gewit­tern oder bei Stark­re­gen Kel­ler und andere Berei­che über­flu­tet werden.

Eine suk­zes­sive Sanie­rung und Erwei­te­rung ist daher für die nächs­ten Jahre ein unbe­ding­tes Muss. Hier gehört aus unse­rer Sicht ein mehr­jäh­ri­ger Inves­ti­ti­ons– und Sanie­rungs­plan erstellt, der mit den zustän­di­gen Behör­den bezüg­lich Finan­zie­rung eng abge­stimmt wird.

Apo­theke in Oberperfuss

Seit der Über­gabe der Arzt­pra­xis von Frau Dr. Schwei­zer an Herrn Dr. Dob­lin­ger gibt es keine Haus­apo­theke mehr in Oberperfuss. Es ist höchste Zeit, dass ernst­hafte Anstren­gun­gen unter­nom­men wer­den, zumin­dest für einige Stun­den am Tag eine (Filial-) Apo­theke anzu­sie­deln. Hier muss schnell etwas in die Wege gelei­tet werden!

Erwei­terte Öff­nungs­zei­ten Recyclinghof

Die Öff­nungs­zei­ten des Recy­cling­ho­fes sind vor allem am Mitt­woch zu knapp bemes­sen. Die Erwei­te­rung auf drei oder vier Stun­den würde den Stau, der sich oft­mals ergibt, reduzieren.

Gestal­tung Orts­zen­trum — Kirchplatz

Hohe Prio­ri­tät wird von Sei­ten der Bevöl­ke­rung auch der Gestal­tung des Kirch­plat­zes ein­ge­räumt. Aller­dings bräuchte es vor allem ein räum­li­ches Gesamt­kon­zept, um ein attrak­ti­ves Orts­zen­trum zu gestal­ten. Der Kirch­platz soll nicht als Abstell­flä­che für Autos genutzt wer­den (Park­mög­lich­kei­ten müs­sen ohne­hin geschaf­fen wer­den), son­dern es sollte eine Flä­che so gestal­tet wer­den, dass sie vor oder nach dem Kirch­gang, ins­be­son­dere bei kirch­li­chen Fei­er­lich­kei­ten wie bei­spiels­weise Hoch­zei­ten einen wür­di­gen Rah­men bietet.

Schaf­fung zen­tra­ler Parkmöglichkeiten

Im Orts­zen­trum ist die Schaf­fung von Park­plät­zen unum­gäng­lich. Hier muss nach Mög­lich­kei­ten Aus­schau gehal­ten wer­den, dass vor allem bei Ver­an­stal­tun­gen (zB im Peter Anich Haus) oder hohen Kir­chen­fes­ten, die Besu­cher ihre Fahr­zeuge in ange­mes­se­ner Ent­fer­nung abstel­len können.

Ver­bes­se­rung Ver­kehrs­si­cher­heit Dorfzentrum

Nahezu jede grö­ßere Ver­an­stal­tung im Ort führt zum glei­chen Ergeb­nis: kom­plett zuge­parkte Stra­ßen und Ver­kehrs­flä­chen, die im schlimms­ten Falle zu einem Chaos füh­ren kön­nen.  Dazu kommt ein gro­ßes Gefah­ren­po­ten­zial für alle Ver­kehrs­teil­neh­mer, wozu auch die Fuß­gän­ger zählen.

Die  Ver­bes­se­rung der Park­si­tua­tion im Orts­zen­trum (even­tu­ell im Zuge der geplan­ten Kirch­platz­ge­stal­tung) sowie die Sicher­heit ent­lang der Haupt­straße zäh­len zu den vor­ran­gi­gen Pro­jek­ten.  Neben siche­ren Geh­we­gen und gefahr­lo­sen Stra­ßen­über­gän­gen (Geh­steige, “Schla­fende Poli­zis­ten” etc.) zäh­len auch Maß­nah­men zur Dros­se­lung der Geschwin­dig­keit sowie Ent­schär­fung neur­al­gi­scher Punkte (spe­zi­ell die seit Jah­ren dis­ku­tierte Raika-Kreuzung) zu den vor­ran­gi­gen Projekten.

Erwei­te­rung der Straßenbeleuchtung

Man­che Sei­ten­stra­ßen sind noch immer nicht mit Stra­ßen­be­leuch­tung ver­sorgt. Hier die Lücken zu schlie­ßen und allen Stra­ßen­be­nüt­zern ein siche­res Nach­hau­se­kom­men zu ermög­li­chen, ist unser Ziel.

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